Tagesspiegel
vom
29.10.2000, Bernd Matthies
"...Seit etwa einen Jahr mehrt sich der Ruhm in
auffälliger Weise! [...] Sympathisches Restaurant für
alle Italophilen den seriöse Küche lieber ist, als
fauler Zauber..."
Siebecks
Hauptstadt-Inspektion vom Juni 2002
"...Originell ist das mit Sommertrüffeln belegte
Carpaccio vom Knollensellerie [...] Auch die
hausgemachten Parfaits besaßen die vorzügliche Qualität,
welches ein Essen im San Giorgio so erfreulich machen..."
Berliner Zeitung
vom
02. August 2005
"...Im San Giorgio in Charlottenburg speisen viele
Politiker, - auch Gerhard Schröder! [...] Essen lässt
sich im San Giorgio hervorragend! [...] Hier, wo
Stammgäste unauf- gefordert das Restaurant loben und
einen aus lauter Begeisterung zum Rotwein einladen..."
Berliner Morgenpost vom 30.September 2006 | Mein
Wochenende, Hans Jürgen Schatz
"Mittags treffe ich mich zum Stammtisch mit oft
monatelang entbehrten Freunden im San Giorgio, einem
vorzüglichen italienischen Restaurant, das auch Berlins
Ehrenbürger Heinz Berggruen oft durch seinen Besuch
adelt."
A LA
CARTE |
Mai 2007, Heft 5 - Die Besten Italiener
Berlins
Berlin maximal |
Juni 2007, Heft 5
- Die Top 3 Italiener - Pronto, ist Ihrer dabei?
"Schon gut, nichts gegen Ihren Lieblingsitaliener. Aber
da gibt's ein paar andere, die sollten Sie ruhig auch
mal ausprobieren. Denn die drei besten Italiener Berlins
stehen nunmehr fest [...] Appetit bekommen? Dann
verkosten Sie doch Carpaccio di sedano con tartufa. Das
heißt -richtig!- Selleriecarpaccio mit Trüffel, die
Spezialität im Ristorante San Giorgio (Mommsenstraße
36). Der kleine, aber nicht weniger feine unter den drei
Auserwählten. Alles unaufregent-intim hier, auch die
Besitzer: Vater-Inhaber Domenico Fiorentino mit
Sohn-Juniorpartner Fabrizio - klingt das nicht sehr
autentico Cucina italiana? Übrigens: Der Vater hat den
rauen Charme der Männer aus Apulien [...] Die Altkanzler
Helmut Kohl und Gerhard Schröder schmausten schon hier,
Parteichef Guido Westerwelle, TV-Star Ulrich Meyer..."